Zahnarzt Dr. Henning Buck

Inlay/Onlay-Versorgung

Den Zahn wieder auffüllen

Um ein Loch im Zahn zu füllen, hat der Zahnarzt eine ganze Reihe von Möglichkeiten: die klassische Amalgam-Füllung, eine Füllung mit „Kunststoff“ (Komposit) oder das Verschließen eines Zahnes mit einem Inlay.

So entsteht ein Inlay

Inlay steht für Einlagefüllung. D. h., daß aus einem hochwertigen Material (z. B. Keramik oder Gold) eine feste Form gegossen oder gefräst wird, die dann haargenau in das für die Füllung vorbereitete Loch passt.

Damit es nicht herausfällt, wird das Inlay – je nach Ausführung – mit einem Klebstoff, z. B. Zement, befestigt. Wie aus dem Haushalt bekannt, benötigen auch in der Zahntechnik unterschiedliche Werkstoffe unterschiedliche Kleber, wenn sie verbunden werden sollen.

Alternative: Onlay

Unter Onlay versteht der Zahnarzt eine Kuppelfüllung, die die Kaufläche der Zahnkrone umfasst. Durch ausgedehnte Karies oder durch eine Wurzelbehandlung geschwächte Zahnwände werden so gegen zahnzerstörende Kaukräfte geschützt.

Bekannteste, bewährteste und haltbarste Variante eines Onlays ist das Gold-Onlay oder die Teilkrone. Sie bleibt bei guter Mundhygiene nicht selten über 40 Jahre im Mund des Patienten. Die gesamte Kaufläche ist dabei mit Gold bedeckt, es erfolgt ein gleichmäßiger Abrieb und es entsteht kein Grat zwischen Zahn und Gold, wie es beim Inlay passieren kann.

Sprechen Sie mit uns!

Wenn Ihr Zahn mit der richtigen Füllung wieder stabilisiert und ein langes Leben erhalten soll, dann sprechen Sie mit uns. Gerne erläutern wir Ihnen mehr Details, sprechen über Möglichkeiten und Kosten.

Bitte beachten Sie: Nicht jede dieser Behandlungen ist im Katalog der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihre individuelle Situation.